Brigitte Rubarth und Isolde Kiessling
Beim ersten Politischen Stammtisch nach den Sommerferien war die Gleichstellungsbeauftragte der Bundesstadt Bonn, zu Gast. Die 58-jährige Brigitte Rubarth hat die Arbeit von und für Frauen in Bonn während ihrer längjährigen Tätigkeit quasi von den „Kinderschuhen“ bis heute maßgeblich gelenkt und gestaltet
Beim ersten Politischen Stammtisch nach den Sommerferien war die Gleichstellungsbeauftragte der Bundesstadt Bonn, zu Gast. Die 58-jährige Brigitte Rubarth hat die Arbeit von und für Frauen in Bonn während ihrer längjährigen Tätigkeit quasi von den „Kinderschuhen“ bis heute maßgeblich gelenkt und gestaltet.
Das Aufgabenspektrum und die Angebote der der Gleichstellungsstelle der Stadt Bonn sind vielfältig. Mit ihrem kleinen, engagierte Team setzt sich Brigitte Rubarth für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein, berät in allen frauenrelevanten Fragen, arbeitet mit Bonner Frauengruppen und -organisationen zusammen, führt Projekte und Veranstaltungen durch, veröffentlicht Informationen und Broschüren, die Frauen interessieren
Entsprechend breit waren deshalb die Themen, die in der lebhaften Diskussion angesprochen und vertieft wurden: Die unterschiedliche Situation von Frauen im Berufleben, Betreuungsangebote für Kinder, Frauen im Alter, Gewalt gegen Frauen sind nur einige. Frauen stellen in Bonn mehr als die Hälfte der Bevölkerung und haben unterschiedliche Ansprüche an eine Stadt als Männer. Deshalb fließen, so die Gleichstellungsbeauftragte, Geschlechterperspektiven in nahezu alle Bereiche der Stadtentwicklung ein.
Umfangreiche Informationen und Broschüren zum Download finden sich auf der Homepage der Gleichstellungsstelle unter:
http://www.bonn.de/familie_gesellschaft_bildung_soziales/frauen/gleichstellungsstelle/index.html